Vorteile von Vakuumbeton:
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Die Vakuumbehandlung ist die nachträgliche Reduzierung des Wasserzementwertes bei gleichzeitiger statischer Verdichtung - ein besonderes Verfahren zur Herstellung monolithischer Betonbodenplatten und Decken höchster Qualität. Durch die nach dem Betoneinbau und Verdichten sofort stattfindende Vakuum-behandlung, wird ein Teil des Anmachwassers aus dem Beton gepresst – der wz-Wert wird dadurch reduziert. Im Inneren des Betons wird ein Unterdruck erzeugt, während gleichzeitig der atmosphärische Druck auf die behandelte Fläche wirkt (Differenzdruck von 80-90 kN/m² bewirkt statische Verdichtung). Die Behandlung nach den Vakuumverfahren erfolgt in 3 Arbeitsgängen:
Die Entwicklung der Vakuumbehandlung von Betonen begann bereits im Jahre 1935, aber erst 1968 - nachdem die Bauindustrie in Deutschland und Schweden Maschinen für die Herstellung verschleißfester Industrieböden verlangte, schaffte es TREMIX, wirtschaftliche und einfach einsetzbare Vakuumanlagen zu entwickeln. In dieser Zeit wurde auch der Nachweis von anerkannten Instituten und Material-prüfanstalten in Deutschland über die betontechnologischen Qualitätsverbesserungen durch die Vakuumbehandlung erbracht. Auch heute kommt das Verfahren im Brücken- und Kläranlagenbau, bei der Erstellung hochwertiger und dichter Betonoberflächen im Behälterbau der chemischen Industrie, für Sohlbetone und Decken in Parkhäusern und bei der sicheren Betonage von überdimensionierten Bodenplatten mit Erfolg zum Einsatz. |
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